3. Spieltag (Saison 21/22)

SG Rabenstein / Meng.-Häm. ( 0 – 1 ) TSV 1894 Unterlind

Zum zweiten Auswärtsspiel der noch jungen Saison wartete eine schwere Aufgabe auf den Südstadtclub. Die Reis​e ging ins Hinterland zur SG Rauenstein/Meng.-Hämmern. Die Personaldecke war aufgrund kurzfristiger Ausfälle wieder recht dünn, dennoch konnten die Mannen um Spielertrainer Badura mit Selbstbewusstsein in die Partie gehen. Die Gäste wollten mit einer kompakten Defensive dem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen. Die Ausrichtung ging über die meiste Zeit weitgehend auf. Die Heimelf hatte mehr Ballbesitz, doch Torgefahr entwickelte sich selten. Für die meiste Unruhe bei den Unterlindern sorgten Standardsituationen, wo sich Abstimmungsschwierigkeiten zeigten. Den wenigen Gegenangriffen fehlten die Genauigkeit und Durchschlagskraft, so dass torlos die Seiten gewechselt wurde.

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2. Spieltag (Saison 21/22)

TSV 1894 Unterlind ( 1 – 0 ) SV Rennsteig Ernstthal

Zum ersten Heimspiel der noch jungen Saison erwartete der Südstadtclub den SV Rennsteig Ernstthal. Nach dem überraschendem Auftaktsieg wollten die Gastgeber ihre Punktausbeute weiter erhöhen. Die Gäste erschienen bei besten äußeren Bedingungen mit einer jungen und laufstarken Mannschaft. Beide Vertretungen übersprangen die Abtastphase und suchten sofort die Offensive. Bereits nach wenigen Minuten gingen die Unterlinder in Führung. Ein langer Einwurf von Krautwurst wurde von Freund und Feind verfehlt, bis er schließlich Peterhänsel erreichte. Der machte das Beste aus der Situation und köpfte das Spielgerät kurzerhand aus Nahdistanz ein (7`). Wer gedacht hätte, daß die Gäste geschockt auf den Rückstand reagieren, sah sich getäuscht. Immer wieder wurde mit öffnenden Pässen das Mittelfeld der Unterlinder überbrückt. Mehrfach konnten (und mußten) sich die Südstädter bei ihrem Keeper bedanken, der seine Farben vor einem Ausgleich bewahrte. Bei 2 Paraden hatten manche Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, als Kutschbach den Ball dennoch entschärfen konnte. Mit der knappen Führung wurden die Seiten gewechselt.

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1. Spieltag (Saison 21/22)

SG Veilsdorf / Heßberg II ( 0 – 2 ) TSV 1894 Unterlind

Zum ersten Spieltag der neuen Saison musste sich der Südstadtclub auf Reisen begeben, denn die Partie fand in Veilsdorf bei der dortigen Reserve statt. Bei besten Platzverhältnissen gingen die Unterlinder mit gemischten Gefühlen die Begegnung, da die Ergebnisse in der Vorbereitung alles andere als Anlass zu Optimismus gaben. Dennoch fanden die Gäste recht schnell ins Spiel und konnten den Ballbesitz ausgeglichen gestalten. Im Laufe der Zeit trauten sich die Südstädter etwas mehr in der Offensive, was zu der ein oder anderen Chance führte. Kaiser konnte einige Abschlüsse für sich verbuchen, die jedoch den Keeper der Gastgeber nicht vor allzu große Probleme stellten. Mit ausgeglichenem Spielanteilen aber Chancenplus für Unterlind wurden die Seiten gewechselt.

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7. Spieltag (20/21)

SG 1951 Sonneberg II ( 2 – 0 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel musste der Südstadtclub bei der noch punktlosen Zweitvertretung der SG 1951 Sonneberg antreten. Die Reisestrapazen hielten sich somit für die Gäste in Grenzen. Die Unterlinder fanden gut in die Partie und konnten das Geschehen überwiegend in der gegnerischen Hälfte halten. Nach einiger Anlaufzeit kamen sie auch zu einigen guten Gelegenheiten. Doch egal, wer sich im Abschluss versuchte, es gelang keinem der Unterlinder Spieler einen Treffer zu erzielen. Links vorbei, gehalten, rechts vorbei und drüber. Und wenn man selbst die besten Gelegenheiten versiebt, bestraft einen irgendwann der Gegner. Kurz vor Ende der Halbzeit fahren die Gastgeber einer der seltenen Angriffe. Der Stürmer fädelt geschickt ein und der Schiri pfeift einen Kann-Elfmeter. Schymura lässt sich nicht zweimal bitten und verwandelt sicher (39`). Betretene Gesichter bei den Gästen sind die Folge.

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5. Spieltag

FSV 1999 Meng.-Häm. ( 3 – 1 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel musste der Südstadtclub bei der SG Meng./Hämm.-Rauenstein antreten. Während die Gastgeber mit ihrem Punktestand sicher im Soll liegen, hatten die Unterlinder auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf. Bereits nach wenigen Minuten waren sämtliche taktische Überlegungen über den Haufen geworfen. Ein harmloser Freistoß von Stammberger wird vom Gästekeeper falsch eingeschätzt und landet neben dem Pfosten im Tor (9`). In den folgenden Minuten merkte man den Unterlindern den Rückstand nicht an und im Angriff wurde es zunehmend gefährlicher. Mitten in der Drangphase erfolgte der nächste Rückschlag. Durch eine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft wird Jannusch freigespielt, der alleine gegen Torwart Kutschbach keine Mühe hatte zu erhöhen (24´). Fast im Gegenzug setzt sich Kaiser geschickt gegen mehrere Gegenspieler durch und passt zu Peterhänsel, der nur auf Kosten eines Fouls gebremst werden kann. Den unstrittigen Elfmeter verwandelt Ph. Zitzmann gewohnt souverän. Mit dem knappen Rückstand werden die Seiten gewechselt.

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1. Pokalrunde 2020/21

SG Heinersdorf/Neuenbau ( 2 – 3 ) TSV 1894 Unterlind

Zur ersten Pokalrunde musste der Südstadtclub ins Tettautal reisen, denn die Partie gegen die SG Heinersdorf/Neuenbau stand auf dem Programm. Die personellen Voraussetzungen waren alles anderes als rosig, denn langsam gingen Trainer Lieb unverletzte Abwehrspieler aus. Auf dem holprigen Geläuf taten sich beide Vertretungen schwer mit Kombinationsfußball. Und wenn mal der Untergrund keinen Strich durch die Rechnung machte, dann offenbarten sich hüben wie drüben technische Mängel. Die Unterlinder hatten deutlich mehr Ballbesitz und setzten sich in der Hälfte des Gegners fest, ohne aber zu klaren Chancen zu kommen. Die Heimelf blieb insbesondere bei Kontern und Diagonalbällen gefährlich. Einer dieser Bälle brachte den sträflich unbeachteten Löffler in Stellung, der sich nicht zweimal bitten ließ (27`). Doch das Gegentor weckte die Gäste nicht auf. Immer wieder waren sie einen Schritt zu spät und brauchte zu lange, um umzuschalten. So konnte sich Moosdorf über links durchsetzen und traf unhaltbar ins kurze Eck (45´). In der Halbzeit wurde einige deutliche Worte gewechselt; insbesondere das Management brachte seinen Unmut zum Ausdruck.

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4. Spieltag (20/21)

TSV 1894 Unterlind ( 1 – 2 ) SV 1920 Mupperg

Zum kleinen Nachbarschaftsderby reiste der SV 1920 Mupperg nach Unterlind. Die Gäste waren denkbar schlecht in die Saison gestartet und hatten bislang noch keine Punkte sammeln können. Die Heimelf hatte schon einige Zähler mehr auf der Habenseite, was im Spiel jedoch selten zu merken war. Den erstmals wieder erlaubten Zuschauern wurde von beiden Vertretungen wenig Erbauliches geboten. Die Heimelf hatte zwar mehr Ballbesitz, wusste hieraus kein Kapital zu schlagen. Die Gäste standen hinten kompromisslos und lauerten vorne auf ihre Gelegenheiten. Nach der ersten Hälfte war das Fazit, dass der beste Mann, der in schwarz war.

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2. Spieltag (20/21)

SG Rennsteig Ernstthal ( 3 – 2 ) TSV 1894 Unterlind

Zum ersten Auswärtstermin der Saison musste der Südstadtclub zum SV Rennsteig Ernstthal reisen. Die Gastgeber waren mit einem deutlichen Sieg gestartet, so dass die Rollen klar verteilt waren. Die Heimelf präsentierte sich gegenüber der Vorsaison nochmals erheblich verjüngt. Die Gäste kamen etwas besser ins Spiel und konnten in der Anfangsphase eine Vielzahl von Ecken verzeichnen. Doch hier offenbarte sich die Standardschwäche der Unterlinder, so dass zählbares nicht verzeichnet werden konnte. Nach und nach erspielten sich die Gastgeber ein Übergewicht, ohne aber wirklich gefährlich zu werden.

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1. Spieltag (20/21)

TSV 1894 Unterlind ( 1 – 1 ) SG Goßmannsrod/Oberland II

Zur Saisonpremiere hatte der Südstadtclub die SG Goßmannsrod/Oberland II zu Gast. Nach mehr als 10-monatiger Spielpause wusste sicher keine der beide Mannschaften wie der Leistungsstand tatsächlich ist. Der Zuschauerandrang war wie erwartet gewaltig, jedoch hatten die zahlreichen Ordner die Lager jederzeit im Griff und konnten ein Überschwappen der Zuschauermassen auf das Sportplatzgelände vermeiden.
Die erste Hälfte war von bescheidenem Niveau. Von daher erwies sich die Vorgabe des Landratsamtes, ohne Zuschauer zu spielen, im Sinne des Gesundheitsschutzes als durchaus angebracht. Die Unterlinder hatten von Anfang an mehr Ballbesitz waren aber in Tornähe zu ungenau und überhastet. Die Gäste standen hinten sicher und überbrückten das Mittelfeld mit langen Bällen. Eine dieser langen Bälle führte zu einem Einwurf, der schnell ausgeführt wurde. Der Ball fand seinen Weg zu Heuer, der an der Grundlinie seinen Gegenspieler narrte und ins kurze Eck traf (13`).  Die Heimelf war kurz geschockt und konnte sich in der Folgezeit bei Torwart Kutschbach bedanken, dass der Rückstand nicht weiter anwuchs. Bis zur Halbzeit mühten sich die Südstädter, doch Torgefahr war selten zu sehen.

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