15. Spieltag (18/19)

VfB Grün-Weiß 28 Fehrenbach ( 0 – 2 ) TSV 1894 Unterlind

Nach über 4-monatiger Winterpause stand für den Südstadtclub wieder eine Pflichtspiel auf dem Programm. Trotz der langen Pause erkannten sich alle Spieler wieder und machten sich auf den Weg zum VfB Grün-Weiß Fehrenbach. Interimstrainer „Atze“ Badura hatte einige personelle Ausfälle zu beklagen, dennoch wollte man aus den Bergen zählbares mitnehmen. Beiden Vertretungen merkte man den Sand im Getriebe an und hüben wie drüben blieb vieles Stückwerk. Spielzüge über mehrere Stationen hatten auf beiden Seiten Seltenheitswert. So überwog die kämpferische Komponente, wobei es selten unfair wurde. Nachdem Torwart Kutschbach bei einigen Schüssen mit großartigen Reflexen die Null hielt, konnten schließlich die Gäste einen der wenigen gefährlichen Angriffe erfolgreich abschließen. Saatzen setzte sich über rechts durch und konnte im Nachfassen die Führung erzielen (20`). Auch nach der Führung war die Partie arm an spielerischen Höhepunkten und das meiste Geschehen spielte sich im Mittelfeld ab. Auf Seiten der Gäste zeichnete sich insbesondere Herman aus, der durch geschicktes Zweikampfverhalten immer wieder Angriffe der Gastgeber vereiteln konnte. Mit der knappen Führung wurden die Seiten gewechselt. Continue reading

13. Spieltag (18/19)

SG Simmersberg Schnett ( 1 – 3 ) TSV 1894 Unterlind

Zum letzten Spiel vor der Winterpause reiste der Südstadtclub in die Berge, denn das Auswärtsspiel in Schnett stand auf dem Plan. Die Unterlinder hatten zahlreiche Ausfälle zu beklagen, so dass sich glücklicherweise A.Dorn und M. Halboth zum Mitmachen überreden ließen. Der holprige Platz auf dem Simmersberg hat seine eigenen Gesetze, jedoch müssen beide Vertretungen mit dem Geläuf klarkommen. Die Spiel begann aus Gästesicht verhalten und man war um Ballkontrolle bemüht. Das klappte nur bedingt, denn ein ums andere Mal machte der Untergrund einen Strich durch die Rechnung.  Die Heimelf tat sich da leichter und setzte ihren Sturmführer Greiner immer wieder mit langen Bällen in Szene. Doch Torwart Kutschbach war auf dem Posten und konnte die meisten Schüsse problemlos entschärfen. Die Führung der Gastgeber fiel dennoch überraschend. Ein langer Ball wurde durch ein Missverständnis von Wagner und Koppel genau in den Lauf von Kreußel verlängert, der zögerte nicht lange und traf aus zentraler Position (23`). Die Unterlinder steckten den Rückschlag recht schnell weg und setzen ihrerseits zunehmend auf den langen Ball. Ein Freistoß von Zitzmann wurde von Peterhänsel gekonnt im Spiel gehalten. Über Umwege erreichte der Ball Saatzen, der aus spitzem Winkel mit links erfolgreich war (39`). Mit dem Unentschieden wurde die Seiten gewechselt.

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12. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 4 – 3 ) SG 1952 Sonneberg II

Zum Auftakt der Rückrunde traf der Südstadtclub bei widrigen äußeren Bedingungen auf die Reserve der SG 1951 Sonneberg. Die Gäste reisten als Tabellenletzter an, traten aber zu Beginn der Begegnung alles andere als ein solcher auf. Die wenigen Zuschauer hatten kaum ihre Stehplätze eingenommen, als die Gäste bereit in Führung gingen. Ditscheid wurde nicht eng genug gedeckt, den Platz wusste er zu nutzen und traf aus der Drehung (3`). Wütende Angriffe der Platzherren waren die Folge, doch es fehlte die Genauigkeit oder der Blick für den Nebenmann. Ergab sich dennoch eine Einschussmöglichkeit konnte ein Abwehrbein oder der Torwart klären. So dauerte es bis kurz vor Ende der Halbzeit bis die Gastgeber ausgleichen konnten. Benndorf wurde über rechts geschickt, seine Maßflanke fand ihren Abnehmer in Kaiser, der per Flugkopfball erfolgreich war (37`). Mit dem Unentschieden wurden die Seiten gewechselt.

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11. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 3 – 2 ) SV Rennsteig Ernstthal

Zum letzten Spiel der Hinrunde hatte der Südstadtclub den SV Rennsteig Ernstthal zu Gast. Die Gastgeber wollten durch einen Heimsieg ihre ausbaufähige Auswärtsbilanz vergessen machen, zudem wollte man das Punktepolster zwischen sich und dem Gegner vergrößern.

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10. Spieltag (18/19)

FC Blau Weiß Schalkau ( 4 – 1 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel in Schalkau trat der TSV Unterlind mit gemischten Gefühlen an. Zum einen war die Personaldecke dünn wie in der Vorwoche und zum anderen tat man sich in der Vergangenheit bei den Gastspielen fast schon traditionell schwer.
Die Partie begann aus Sicht der Unterlinder recht verheißungsvoll. Insbesondere über die linke Seite um Peterhänsel wurden einige vielversprechende Angriffe eingeleitet, doch ein ums andere Mal fehlte das wichtigste – ein erfolgreicher Abschluss. Die Heimelf spielte schnörkellos nach vorne und überbrückte das Mittelfeld schnell mit langen Bällen. Doch beim Führungstreffer für die Hinterländer standen die Gäste Pate. Anstatt den Ball zu klären, wurde das Spielgerät dem Gegner quasi in die Füße gespielt. Der völlig freistehende Gueth konnte sich freuen und war aus Nahdistanz erfolgreich (22`). Aus Fehlern sollte man lernen, dennoch war der zweite Gegentreffer fast eine Kopie des ersten. Wieder wurde der umständliche und komplizierte Weg gesucht, so dass Gueth im Nachsetzen einnetzen konnte (35´).

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8. Spieltag (18/19)

SG 1.FC Sonneberg 04/Judenbach II ( 3 – 0 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel musste der Südstadtclub bei der SG Sonneberg/Judenbach II antreten. Um den Kontakt zur Spitzengruppe nicht abreißen zu lassen, sollte trotz des starken Gegners zumindest ein Punkt mitgenommen werden. Die Gäste traten mit veränderter taktischer Aufstellung auf, was sich vor allem zu Beginn des Spiels bemerkbar machte. Die Heimelf spielte geduldig aus der Abwehr nach vorne während es auf der Gegenseite erhebliche Zuordnungsprobleme im Mittelfeld gab. L. Stellmacher bekam den Ball in der Näher der Mittellinie zugespielt und es fühlte sich keiner für ihn verantwortlich. Also zog er mit dem Ball am Fuß Richtung Strafraum, wo er noch immer nicht konsequent angegriffen wurde. Sein strammer Schuss schlug direkt neben dem Pfosten ein (12`). Continue reading

7. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 6 – 2 ) SG Goßmannsrod/Oberland II

Nach der verdienten Niederlage in der Vorwoche war die Südstadtclub gegen die SG Gossmannsrod/Oberland II auf Wiedergutmachung aus. Trainer Lieb konnte aus diversen Gründen nur eine Rumpfmannschaft aufbieten, die ihre Sache jedoch hervorragend löste. Das Spiel begann nach wenigen Minuten mit einer kalten Dusche für die Gastgeber. Gruss konnte die anfänglichen Abstimmungsprobleme in der Hintermannschaft nutzen und traf zur frühen Führung (8`). Es dauerte ein wenig bis sich die Unterlinder den Schock aus den Knochen geschüttelt hatten. Continue reading

6. Spieltag (18/19)

SG Meng.-Häm./Rauenstein ( 4 – 1 ) TSV 1894 Unterlind

Mit der Partie bei der SG Meng.-Hämm./Rauenstein hatte der Südstadtclub eine schwere Auswärtshürde zu überspringen. Das Spiel begann aus Sicht der Gäste denkbar ungünstig, denn bereits der erste Angriff der Heimelf führte zu einem Gegentor. Nachdem Torwart Kutschbach einen Schuss aus Nahdistanz noch reaktionsschnell zur Seite abwehren konnte, bekam er den Nachschuss von M. Scheler erst hinter der Torlinie zu fassen (2`). Das taktische Konzept war damit natürlich über den Haufen geworfen. Die Gastgeber blieben nach der frühen Führung weiter am Drücker und insbesondere Siebenäuger bereitete der Hintermannschaft der Unterlinder immer wieder Probleme. Angriffe der Gäste blieben Mangelware und waren von Ungenauigkeiten und geprägt. Die Gastgeber waren oft ein Schritt schneller und konnten sich nahezu ungestört durchs Mittelfeld kombinieren. Umso überraschender fiel der Ausgleich. Einen eigentlich harmlosen Freistoß ließ der Keeper der Heimelf prallen und Peterhänsel verwandelte mit dem Rücken zum Tor gekonnt mit der Hacke (33`). Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.
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5. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 3 – 0 ) SV 03 Eisfeld

Zum Kirchweihspiel traf der Südstadtclub auf den SV 03 Eisfeld. Nachdem die Gastgeber in der vorherigen Heimspielen jeweils die Punkte geteilt hatten, strebten sie den ersten Dreier in heimischen Gefilden an. Die Unterlinder hatten einen Start nach Maß. Bereits in der Anfangsphase bediente Benndorf Peterhänsel mustergültig, der mit trockenem Schuß ins Eck erfolgreich war (6`). Die Heimelf blieb auch in der Folgezeit am Drücker. Insbesondere Kaiser sorgte immer wieder für Verwirrung in der Hintermannschaft der Gäste. Daß die Gäste nicht kampflos die Punkte abschenken wollten, versteht sich von selbst. Kutschbach mußte bei einigen Schüssen sein ganzes Können aufbieten, um einen Einschlag zu verhindern. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.

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