20. Spieltag (18/19)

SV 1920 Mupperg ( 2 – 4 ) TSV 1894 Unterlind

Nach dem spielfreien Wochenende musste der Südstadtclub beim Tabellennachbarn in Mupperg antreten. Die Reisestrapazen dürften sich angesichts der überschaubaren Entfernung in Grenzen gehalten haben. Die Personaldecke war jedoch ebenso überschaubar, lediglich 1 Spieler nahm auf der Ersatzbank Platz. Die Gastgeber fanden auf der Spielwiese besser in die Partie und konnten mehr Ballbesitz verzeichnen, ohne aber zu hochkarätigen Möglichkeiten zu kommen. Schließlich fasste sich Peterhänsel im Mittelfeld ein Herz, ließ seine Gegenspieler stehen und zog aus 20m ab. Sein Schuss prallte vom langen Pfosten ins Tor (12`). Auch nach der Führung änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Heimelf hatte mehr Ballbesitz, kam aber kaum gefährlich vors Tor. Und wenn doch, so war Kutschbach ein sicherer Rückhalt. So blieb es Peterhänsel vorbehalten die Führung auszubauen. Von der Strafraumgrenze landete sein Schuss aus der Drehung im unteren Eck, wobei der Torwart keine gute Figur machte (35`). Nur kurze Zeit später war Kaiser zur Stelle. Ein an sich harmloser Ball wird von der Mupperger Hintermannschaft wieder ins Spiel gebracht.  Kaiser ist da, wo man stehen muss und schiebt mühelos ein (40`).  Mit der deutlichen Führung wurden die Seiten gewechselt.

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14. Spieltag (18/19) Nachholspiel

TSV 1894 Unterlind ( 3 – 0 ) SC 09 Effelder II

Am Ostersamstag war Nachsitzen für den Südstadtclub angesagt, denn die Nachholpartie gegen die Reserve des SC 09 Effelder stand auf dem Programm. Beide Vertretungen gingen mit dünner Personaldecke an den Start, was auch der ungewohnten Anstoßzeit geschuldet war. Die Unterlinder zeigten von Anfang an, wer Herr im Hause ist und drängten die Gäste in deren Hälfte. Diese hatten ihre liebe Müh und Not sich aus der Umklammerung zu befreien. Dennoch musste die Hintermannschaft der Gastgeber bei Kontern auf der Hut sein. Das Führungstor der Heimelf entstand aus einem mustergültigen Spielzug. Krautwurst bekam den Ball zugespielt, der schlug eine Maßflanke mit links (!) auf den einlaufenden Kaiser. Continue reading

18. Spieltag (18/19)

SG Goßmannsrod / Oberland II ( 0 – 0 ) TSV 1894 Unterlind

ach dem Remis gegen den Spitzenreiter in der Vorwoche reiste der Südstadtclub in den tabellarischen Süden zur SG Goßmannsrod/Oberland II. Die Vorzeichen waren aufgrund des Tabellenstands klar verteilt, doch die Gäste konnten nie ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Kurz gesagt, das Spiel war mindestens so mies wie das Wetter. Chancen waren hüben wie drüben Mangelware und die beste Gelegenheit der ersten Hälfte hatte Benndorf nach Vorlage von Kaiser. Von den Gastgebern ist nichts gleichartiges überliefert. Torlos wurden somit die Seiten gewechselt. Continue reading

17. Spielte (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 1 – 1 ) SG Meng.-Hämm./Rauenstein

Zum Spitzenspiel des Spieltags begrüßte der Südstadtclub die SG Meng.-Hämm./Rauenstein. Die Gäste sollten sich als der erwartet spiel- und laufstarke Gegner erweisen. Bei den Gastgebern war die Personaldecke erneut sehr dünn, so dass kurzfristig Schwesinger aus dem Ruhestand geholt wurde. Derselbe Spieler war es auch, der für die Führung der Gastgeber sorgte, indem er per Kopf erfolgreich war (7`). Der Treffer fiel genau in eine Drangphase der Gäste und bremste zunächst deren Elan. Doch die Hinterländer ließen sich nicht lange von dem Rückstand beeindrucken und verstärkten ihre Offensivbemühungen wieder. Ein Angriff wurde schnell über die rechte Seite eingeleitet und erreichte den einlaufenden Wittmann, der aus zentraler Position erfolgreich war (16`). Der Ausgleich sorgte für Unruhe in den Reihen der Heimelf und es war ein ums andere Mal den Paraden von Kutschbach zu verdanken, daß die Gäste keine weiteren Tore erzielten. Nach und nach stabilisierten sich die Unterlinder wieder und es wurde mit dem Unentschieden die Seiten gewechselt. Continue reading

16. Spieltag (18/19)

SV 03 Eisfeld ( 2 – 3 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel reiste der Südstadtclub zum Tabellennachbarn zum SV 03 Eisfeld. Die Partie wurde auf dem ungeliebten Kunstrasen ausgetragen, was auf Seiten der Unterlinder keine Freudensprünge auslöste. Die Personalsituation war weiterhin angespannt, so dass sich glücklicherweise A. Dorn reaktivieren lies. Nachdem das Spiel anfangs vor sich hin plätscherte, konnten die Gäste die erste Chance durch Kaiser verzeichnen, doch sein Schuß strich knapp über das Gehäuse. Auf beiden Seiten blieb dennoch vieles Stückwerk und die wenigen Zuschauer bekamen kaum Erbauliches zu sehen. Ein Angreifer der Eisfelder drang Mitte der Halbzeit in den Strafraum ein und konnte nur auf Kosten eines Fouls gebremst werden. Den unstrittigen Elfmeter verwandelte Fischer souverän und flach ins Eck (25`). Die Gäste hatten einige Minuten am Rückstand zu knabbern. Gerade als sich der erste Schock gesetzt hatte, konnten die Gastgeber erneut jubeln. Nach einem Eckball kam Fischer im Strafraum nahezu unbedrängt zum Abschluß und lies Torwart Kutschbach keine Abwehrchance (34`). Die Unterlinder waren nun gezwungen ihre Offensivbemühungen weiter zu verstärken und hatten schon nach wenigen Minuten Erfolg. Nach einer Dorst-Ecke schraubte sich Mario „Air“ Saatzen 5cm in die Luft und köpfte unhaltbar ein (37`). Mit einem knappen, aber aufholbaren Rückstand wurden die Seiten gewechselt. Continue reading

15. Spieltag (18/19)

VfB Grün-Weiß 28 Fehrenbach ( 0 – 2 ) TSV 1894 Unterlind

Nach über 4-monatiger Winterpause stand für den Südstadtclub wieder eine Pflichtspiel auf dem Programm. Trotz der langen Pause erkannten sich alle Spieler wieder und machten sich auf den Weg zum VfB Grün-Weiß Fehrenbach. Interimstrainer „Atze“ Badura hatte einige personelle Ausfälle zu beklagen, dennoch wollte man aus den Bergen zählbares mitnehmen. Beiden Vertretungen merkte man den Sand im Getriebe an und hüben wie drüben blieb vieles Stückwerk. Spielzüge über mehrere Stationen hatten auf beiden Seiten Seltenheitswert. So überwog die kämpferische Komponente, wobei es selten unfair wurde. Nachdem Torwart Kutschbach bei einigen Schüssen mit großartigen Reflexen die Null hielt, konnten schließlich die Gäste einen der wenigen gefährlichen Angriffe erfolgreich abschließen. Saatzen setzte sich über rechts durch und konnte im Nachfassen die Führung erzielen (20`). Auch nach der Führung war die Partie arm an spielerischen Höhepunkten und das meiste Geschehen spielte sich im Mittelfeld ab. Auf Seiten der Gäste zeichnete sich insbesondere Herman aus, der durch geschicktes Zweikampfverhalten immer wieder Angriffe der Gastgeber vereiteln konnte. Mit der knappen Führung wurden die Seiten gewechselt. Continue reading

13. Spieltag (18/19)

SG Simmersberg Schnett ( 1 – 3 ) TSV 1894 Unterlind

Zum letzten Spiel vor der Winterpause reiste der Südstadtclub in die Berge, denn das Auswärtsspiel in Schnett stand auf dem Plan. Die Unterlinder hatten zahlreiche Ausfälle zu beklagen, so dass sich glücklicherweise A.Dorn und M. Halboth zum Mitmachen überreden ließen. Der holprige Platz auf dem Simmersberg hat seine eigenen Gesetze, jedoch müssen beide Vertretungen mit dem Geläuf klarkommen. Die Spiel begann aus Gästesicht verhalten und man war um Ballkontrolle bemüht. Das klappte nur bedingt, denn ein ums andere Mal machte der Untergrund einen Strich durch die Rechnung.  Die Heimelf tat sich da leichter und setzte ihren Sturmführer Greiner immer wieder mit langen Bällen in Szene. Doch Torwart Kutschbach war auf dem Posten und konnte die meisten Schüsse problemlos entschärfen. Die Führung der Gastgeber fiel dennoch überraschend. Ein langer Ball wurde durch ein Missverständnis von Wagner und Koppel genau in den Lauf von Kreußel verlängert, der zögerte nicht lange und traf aus zentraler Position (23`). Die Unterlinder steckten den Rückschlag recht schnell weg und setzen ihrerseits zunehmend auf den langen Ball. Ein Freistoß von Zitzmann wurde von Peterhänsel gekonnt im Spiel gehalten. Über Umwege erreichte der Ball Saatzen, der aus spitzem Winkel mit links erfolgreich war (39`). Mit dem Unentschieden wurde die Seiten gewechselt.

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12. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 4 – 3 ) SG 1952 Sonneberg II

Zum Auftakt der Rückrunde traf der Südstadtclub bei widrigen äußeren Bedingungen auf die Reserve der SG 1951 Sonneberg. Die Gäste reisten als Tabellenletzter an, traten aber zu Beginn der Begegnung alles andere als ein solcher auf. Die wenigen Zuschauer hatten kaum ihre Stehplätze eingenommen, als die Gäste bereit in Führung gingen. Ditscheid wurde nicht eng genug gedeckt, den Platz wusste er zu nutzen und traf aus der Drehung (3`). Wütende Angriffe der Platzherren waren die Folge, doch es fehlte die Genauigkeit oder der Blick für den Nebenmann. Ergab sich dennoch eine Einschussmöglichkeit konnte ein Abwehrbein oder der Torwart klären. So dauerte es bis kurz vor Ende der Halbzeit bis die Gastgeber ausgleichen konnten. Benndorf wurde über rechts geschickt, seine Maßflanke fand ihren Abnehmer in Kaiser, der per Flugkopfball erfolgreich war (37`). Mit dem Unentschieden wurden die Seiten gewechselt.

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11. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 3 – 2 ) SV Rennsteig Ernstthal

Zum letzten Spiel der Hinrunde hatte der Südstadtclub den SV Rennsteig Ernstthal zu Gast. Die Gastgeber wollten durch einen Heimsieg ihre ausbaufähige Auswärtsbilanz vergessen machen, zudem wollte man das Punktepolster zwischen sich und dem Gegner vergrößern.

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10. Spieltag (18/19)

FC Blau Weiß Schalkau ( 4 – 1 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel in Schalkau trat der TSV Unterlind mit gemischten Gefühlen an. Zum einen war die Personaldecke dünn wie in der Vorwoche und zum anderen tat man sich in der Vergangenheit bei den Gastspielen fast schon traditionell schwer.
Die Partie begann aus Sicht der Unterlinder recht verheißungsvoll. Insbesondere über die linke Seite um Peterhänsel wurden einige vielversprechende Angriffe eingeleitet, doch ein ums andere Mal fehlte das wichtigste – ein erfolgreicher Abschluss. Die Heimelf spielte schnörkellos nach vorne und überbrückte das Mittelfeld schnell mit langen Bällen. Doch beim Führungstreffer für die Hinterländer standen die Gäste Pate. Anstatt den Ball zu klären, wurde das Spielgerät dem Gegner quasi in die Füße gespielt. Der völlig freistehende Gueth konnte sich freuen und war aus Nahdistanz erfolgreich (22`). Aus Fehlern sollte man lernen, dennoch war der zweite Gegentreffer fast eine Kopie des ersten. Wieder wurde der umständliche und komplizierte Weg gesucht, so dass Gueth im Nachsetzen einnetzen konnte (35´).

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