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2. Spieltag (Saison 17/18)

FSV 06 Eintracht Hildburghausen ( 4 - 2 ) TSV 1894 Unterlind

Zum Auswärtsspiel mußte der TSV bei der Reserve des FSV 06 Eintracht Hildburghausen antreten. Das Spiel wurde auf dem ungewohnten Kunstrasen ausgetragen. Die Gastgeber kamen erwartungsgemäß besser mit dem ungewohnten Geläuf zurecht. Dennoch hatten die Unterlinder die erste Großchance zu verzeichnen. Ein Querpaß erreichte den am langen Pfosten lauernden Peterhänsel, der jedoch aus aussichtsreicher Position verzog. Die Führung der Gastgeber folgte mal wieder nach einem Standard. Nach einer flach herein gegebenen Ecke löste sich Schwerdt geschickt von seinem Gegenspieler und verwandelte aus Nahdistanz (7.). Auch in den folgenden Minuten agierte die Heimelf zielstrebiger und war in den Zweikämpfen einfach bissiger. Die Unterlinder verzettelten sich immer wieder im Mittelfeld und konnten so kaum für Gefahr sorgen. Ein Angriff der Gastgeber über links konnte nicht unterbunden werden. Nachdem Torwart Kiesewetter den ersten Versuch noch reaktionsschnell abwehren konnte, war Andersch im Nachchuß erfolgreich (19.). Bis zur Halbzeit hatten die Sonneberger Südstädter noch einige Male das Glück auf Ihrer Seite, daß der Rückstand sich nicht vergrößerte. Auch zu Beginn der 2. Hälfte bot sich den Zuschauern zunächst dasselbe Bild. 

Die Gastgeber drückten und die Unterlinder fanden keine Mittel um dem Gegner Paroli zu bieten. Bezeichnend das 3:0 durch Gleicke. Peters führte den Ball nahezu ungestört durchs Mittelfeld und narrte gleich mehrere Gegenspieler. Dessen Paß spitzelte der Torschütze über die Linie (49.). Der Rückstand schien nun uneinholbar. Doch der Hildburghäuser Torwart war sich seiner Sache zu sicher und vertändelte einen Ball gegen den heran stürmenden Wittmann. Der ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte zum Anschlußtreffer (52.). Das Spiel wurde nun ausgeglichener und die Unterlinder erarbeiteten sich endlich Chancen. Als nach einer Ecke Ramsthaler ins eigene Tor traf, witterten die Gäste ihre Chance (74.). Mit der zweiten Luft wurde nach und nach alles nach vorne geworfen. Auf einmal konnte mehr Torgefahr erzeugt werden als die gesamte Spieldauer zuvor. Schließlich setzte Peters dem Treiben ein Ende. Ein Ballverlust im Mittelfeld der Unterlinder brachte ihn in Position und er verwandelte ins kurze Eck (86.). Aufstellung Unterlind: Kiesewetter, Zitzmann, Badura, Herrmann (Bauer), Ulbrich (Maaser), Peterhänsel, Krautwurst, Dorst, Döbrich (Wagner), Wittmann, Reinhardt

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