13. Spieltag (18/19)

SG Simmersberg Schnett ( 1 – 3 ) TSV 1894 Unterlind

Zum letzten Spiel vor der Winterpause reiste der Südstadtclub in die Berge, denn das Auswärtsspiel in Schnett stand auf dem Plan. Die Unterlinder hatten zahlreiche Ausfälle zu beklagen, so dass sich glücklicherweise A.Dorn und M. Halboth zum Mitmachen überreden ließen. Der holprige Platz auf dem Simmersberg hat seine eigenen Gesetze, jedoch müssen beide Vertretungen mit dem Geläuf klarkommen. Die Spiel begann aus Gästesicht verhalten und man war um Ballkontrolle bemüht. Das klappte nur bedingt, denn ein ums andere Mal machte der Untergrund einen Strich durch die Rechnung.  Die Heimelf tat sich da leichter und setzte ihren Sturmführer Greiner immer wieder mit langen Bällen in Szene. Doch Torwart Kutschbach war auf dem Posten und konnte die meisten Schüsse problemlos entschärfen. Die Führung der Gastgeber fiel dennoch überraschend. Ein langer Ball wurde durch ein Missverständnis von Wagner und Koppel genau in den Lauf von Kreußel verlängert, der zögerte nicht lange und traf aus zentraler Position (23`). Die Unterlinder steckten den Rückschlag recht schnell weg und setzen ihrerseits zunehmend auf den langen Ball. Ein Freistoß von Zitzmann wurde von Peterhänsel gekonnt im Spiel gehalten. Über Umwege erreichte der Ball Saatzen, der aus spitzem Winkel mit links erfolgreich war (39`). Mit dem Unentschieden wurde die Seiten gewechselt.

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12. Spieltag (18/19)

TSV 1894 Unterlind ( 4 – 3 ) SG 1952 Sonneberg II

Zum Auftakt der Rückrunde traf der Südstadtclub bei widrigen äußeren Bedingungen auf die Reserve der SG 1951 Sonneberg. Die Gäste reisten als Tabellenletzter an, traten aber zu Beginn der Begegnung alles andere als ein solcher auf. Die wenigen Zuschauer hatten kaum ihre Stehplätze eingenommen, als die Gäste bereit in Führung gingen. Ditscheid wurde nicht eng genug gedeckt, den Platz wusste er zu nutzen und traf aus der Drehung (3`). Wütende Angriffe der Platzherren waren die Folge, doch es fehlte die Genauigkeit oder der Blick für den Nebenmann. Ergab sich dennoch eine Einschussmöglichkeit konnte ein Abwehrbein oder der Torwart klären. So dauerte es bis kurz vor Ende der Halbzeit bis die Gastgeber ausgleichen konnten. Benndorf wurde über rechts geschickt, seine Maßflanke fand ihren Abnehmer in Kaiser, der per Flugkopfball erfolgreich war (37`). Mit dem Unentschieden wurden die Seiten gewechselt.

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